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Hochofenschlacke

Die Hochofenschlacke entsteht als Gesteinsschmelze bei circa 1500 Grad Celsius aus den Begleitmineralien des Eisenerzes und hinzu gegebenen Schlackenbildnern wie Kalkstein oder Dolomit. Im Lauf der Jahre wurde eine Vielzahl von Verarbeitungsverfahren entwickelt, insbesondere zur Abkühlung. Anwendung finden heute fast ausschließlich die langsame Abkühlung in Beeten zu kristalliner Hochofenstückschlacke und die schnelle Abkühlung mit Wasser zu glasigem Hüttensand.